Montag, 21. März 2016

Die letzte Woche Vegan for fit

Die 30 Tage sind vorbei

Ich muss zugeben, in der letzten Woche habe ich mir sehr viele Ausnahmen gegönnt. Sonntags gab es morgens Brötchen vom Bäcker mit einem Ei vom Bauernhof, als wir unter der Woche beim Italiener bestellt haben waren die Nudeln natürlich nicht Vollkorn und es stand nirgends dabei, dass sie immer mit Käse überbacken sind.



So lange ich zuhause kochen und essen kann, fällt mir das vegane Essen weniger schwer. Einzig der Zuckerverzicht ist wirklich sehr sehr hart und es hat sich hier und da mal ein Stück dunkle Schokolade da zwischen geschummelt. Oder eine Tafel vegane Schokolade in den Einkaufswagen.



Wenn man unterwegs ist, braucht man schon eine gute Vorbereitung, damit das mit dem Essen auch so hinhaut. Ich habe jetzt noch konsequenter immer einen Apfel dabei, um über den schlimmsten Hunger hinweg zu kommen.



Außerdem habe ich die App "Codecheck" auf dem Handy, damit muss ich nicht immer selbst jedes Etikett bis ins kleinste Detail lesen, sondern kann das einfach einscannen und die App sagt mir, ob es vegan ist oder nicht. Etiketten lesen mache ich jetzt trotzdem viel gründlicher als vorher und bin immer wieder erstaunt, wo eigentlich überall tierische Produkte und vor allem Zucker drin sind.



Das Endergebnis ist für mich, dass ich versuchen möchte zuhause größten Teils vegan zu essen und Fleisch wirklich nur zu essen, wenn es aus einer ökologisch und ethisch korrekten Haltung kommt. Da bietet das Landleben mit den vielen Bauernhöfen tatsächlich mal einen Vorteil zur Stadt, beim Bauern direkt einkaufen und die Haltungsbedingungen der Tiere vor Ort ansehen zu können, schlägt wohl jeden Supermarkt.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen